Neues aus dem Bezirk - So war der Wechsel für mich

„Ich wollte morgens einfach entspannter starten.“
Schornsteinfeger Tobias Agricola erzählt von seinem Wechsel zu digibase connect
Ein Softwarewechsel gehört zu den Entscheidungen, die viele Schornsteinfeger lange vor sich herschieben. Schließlich funktioniert das bestehende System irgendwie, die Daten sind gepflegt und niemand möchte riskieren, dass während der Umstellung etwas schiefläuft.
Auch Tobias Agricola, Schornsteinfegermeister und Energieberater aus Baden-Württemberg ging es zunächst nicht anders. Heute sagt er, dass der Wechsel zu digibase connect eine der besten Entscheidungen für seinen Arbeitsalltag war – nicht, weil plötzlich alles anders wurde, sondern weil viele kleine Arbeitsschritte verschwunden sind, die ihn jeden Tag Zeit gekostet haben.
Tobias führt einen kleineren Schornsteinfegerbetrieb mit einem Teilzeitmitarbeiter und einem Auszubildenden. Den Großteil der Arbeit im Kehrbezirk übernimmt er selbst. Tagsüber ist er bei seinen Kunden unterwegs, zusätzlich kümmert er sich um die Energieberatung. Für klassische Büroarbeit blieb deshalb oft nur der Abend.
„Ich bin immer viel draußen. Mein Mitarbeiter arbeitet rund 60 Stunden im Monat und den Rest gleiche ich selbst aus. Irgendwann habe ich gemerkt: Ich muss schauen, dass ich wieder mehr Zeit für mein Büro finde.“
Der eigentliche Arbeitstag war damit selten beendet, wenn der letzte Termin abgeschlossen war. Zuhause warteten wie gewohnt Rechnungen, Terminpflege oder Dokumentationen. Der Laptop gehörte ganz selbstverständlich zum Feierabend.
„Dann bist du abends um fünf oder sechs heimgekommen und hast dich noch mal an den Laptop setzen müssen. Das war einfach mühsam.“
Als Tobias zum ersten Mal von digibase connect hörte, klangen die Möglichkeiten vielversprechend. Gleichzeitig fragte er sich, ob die versprochene Zeitersparnis wirklich realistisch sein konnte. Gerade bei einem Softwarewechsel hört man schließlich viele Versprechen.
„Meine Erwartungen waren schon riesengroß. Wenn es wirklich 80 Prozent weniger Büroarbeit und zwei Arbeitstage weniger sind, dann wollte ich das ausprobieren.“
Wie viele Kollegen hatte auch er Respekt vor der Umstellung. Schließlich begleitet eine Verwaltungssoftware den Betrieb über viele Jahre. Daten müssen übernommen werden, Arbeitsabläufe verändern sich und niemand weiß vorher genau, wie schnell man sich an die neue Arbeitsweise gewöhnt.
Im Nachhinein beschreibt Tobias den Wechsel jedoch überraschend unspektakulär.
„Das ging eigentlich alles reibungslos.“
Natürlich wurden die vorhandenen Daten während der Umstellung geprüft. Dabei fielen einige Unstimmigkeiten auf. Für Tobias war das aber kein Nachteil, sondern eher eine Chance, den eigenen Datenbestand zu bereinigen.
„Viele Fehler waren Sachen, die man selber verursacht hat. Früher war das kein Fehler, weil das alte Programm nie etwas gemeldet hat.“
Den eigentlichen Unterschied bemerkte er allerdings erst einige Wochen später. Immer mehr Aufgaben erledigte er direkt unterwegs. Termine mussten nicht mehr später nachgetragen werden, Dokumentationen waren sofort abgeschlossen und viele kleine Arbeitsschritte verschwanden ganz von selbst. Die Arbeit verlagerte sich dorthin, wo sie entsteht – direkt in den Kehrbezirk.
Heute merkt Tobias den Unterschied schon morgens.
„Ich starte entspannter in den Tag, weil ich weiß: Ich muss morgens nicht erst noch Termine nachtragen oder Dinge vorbereiten.“
Aus vielen kleinen Zeitgewinnen ist so ein deutlich entspannterer Arbeitsalltag entstanden. Vor allem am Abend macht sich das bemerkbar. Statt nach Feierabend noch einmal mehrere Stunden vor dem Rechner zu sitzen, ist der Arbeitstag heute meistens tatsächlich beendet.
„Eigentlich mache ich am Wochenende nur noch Kontoauszüge.“
Die gewonnene Zeit nutzt Tobias nicht, um weniger zu arbeiten. Vielmehr kann er sich stärker auf die Aufgaben konzentrieren, die ihm wichtig sind – auf seine Kunden, die Energieberatung und auf seine Familie. Genau das war der Grund, weshalb er sich überhaupt mit einem Softwarewechsel beschäftigt hatte.
Auf die Frage, was er einem Kollegen sagen würde, der noch über einen Wechsel zu digibase connect nachdenkt, antwortet er ohne lange nachzudenken:
„Tu es einfach. Jetzt oder nie. Was überlegst du noch so lang?“
Rückblickend war für Tobias nicht der Softwarewechsel die größte Veränderung – sondern das Gefühl, den Feierabend wieder als Feierabend erleben zu können. Und manchmal sind genau diese kleinen Veränderungen die, die den größten Unterschied machen.
Bereit für deinen Wechsel?
Wenn du wissen möchtest, wie ein Wechsel zu digibase connect in deinem Betrieb aussehen könnte, beraten wir dich gerne persönlich – unverbindlich und mit Blick auf deine individuellen Abläufe.