Neues aus dem Bezirk - So war der Wechsel für mich

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„Wir waren schon digital – trotzdem hat sich der Wechsel gelohnt.“

Wer bereits digital arbeitet, fragt sich irgendwann: Brauche ich überhaupt eine neue Software? Genau diese Frage stellte sich auch Schornsteinfeger Matthias Rinn. In seinem Betrieb wurde schon lange versucht, möglichst papierlos zu arbeiten. Vieles lief bereits digital – und trotzdem gab es im Alltag immer wieder kleine Abläufe, die unnötig Zeit kosteten.

„Wir waren schon vorher weitestgehend digital. Das Einzige, was noch als Zettel war, waren die Tageslisten unseres Gesellen. Ansonsten haben wir schon vorher versucht, so weit es nur irgend geht digital zu arbeiten.“

Mit der Zeit wurde immer deutlicher, dass nicht das Papier das eigentliche Problem war, sondern die Arbeitsabläufe. Das Erstellen von Listen dauerte lange, das Buchen kostete Zeit und viele Verwaltungsaufgaben wanderten regelmäßig auf den Feierabend. Genau dort wollte Matthias ansetzen.

Die Entscheidung für digibase connect fiel deshalb nicht aus Unzufriedenheit mit dem bisherigen System, sondern aus dem Wunsch heraus, den Betrieb weiterzuentwickeln.

„Die Idee dahinter war für uns einfach klar: Das ist der Weg, wo es hingeht – alles so einfach wie möglich und so digital wie nur irgend möglich zu gestalten.“

Von Anfang an war das Ziel klar: weniger Zeit für Verwaltung und mehr Zeit für die eigentliche Arbeit. Denn neben den klassischen Schornsteinfegerarbeiten baut der Betrieb auch weitere Geschäftsfelder wie die Energieberatung aus. Dafür braucht es Freiräume – und genau die wollte Matthias schaffen.

Die Umstellung selbst verlief unkompliziert. Mit der Software war das Team schnell vertraut. Der größere Aufwand bestand darin, die übernommenen Daten sorgfältig zu prüfen. Rückblickend war das gut investierte Zeit, denn schon nach kurzer Zeit zeigten sich die Vorteile im Arbeitsalltag.

Besonders deutlich merkt Matthias den Unterschied bei den täglichen Verwaltungsaufgaben. Rechnungen sind heute in wenigen Minuten erledigt, Feuerstättenschauen laufen deutlich strukturierter ab und viele Arbeiten werden direkt abgeschlossen, statt bis zum Abend liegen zu bleiben.

„Ich brauche eigentlich keine fünf Minuten mehr nach Feierabend, dafür zu sorgen, dass alle Rechnungen rausgehen – inklusive SEPA-Mandate an die Bank. Das ist einfach eine wahnsinnige Zeitersparnis.“

Auch die Zusammenarbeit im Team ist einfacher geworden. Arbeiten mehrere Personen gleichzeitig, stehen Änderungen sofort allen zur Verfügung. Gleichzeitig bleibt am Ende des Tages deutlich weniger Büroarbeit übrig. Das schafft Freiraum für wichtigere Aufgaben und sorgt dafür, dass sich der Betrieb stärker auf seine Weiterentwicklung konzentrieren kann.

Dabei verschweigt Matthias auch nicht, dass er sich für die Zukunft weitere Automatisierungen wünscht – etwa bei der Terminplanung oder einzelnen Verwaltungsprozessen. Gerade diese Offenheit macht seine Erfahrung glaubwürdig. Denn für ihn geht es nicht darum, dass jede Funktion perfekt ist, sondern dass die Richtung stimmt und der Arbeitsalltag insgesamt einfacher wird.

Sein persönliches Fazit fällt deshalb eindeutig aus:

„Es hat sich bei mir eine große Arbeitserleichterung eingestellt. Das ist eine große Zeitersparnis.“

Rückblickend bereut Matthias den Wechsel keine Sekunde. Sein Beispiel zeigt, dass sich ein Softwarewechsel nicht nur für Betriebe lohnt, die noch am Anfang der Digitalisierung stehen. Auch wer bereits digital arbeitet, kann Prozesse vereinfachen, Zeit sparen und den eigenen Betrieb fit für die Zukunft machen.

Bereit für deinen Wechsel?

Wenn du wissen möchtest, wie ein Wechsel zu digibase connect in deinem Betrieb aussehen könnte, beraten wir dich gerne persönlich – unverbindlich und mit Blick auf deine individuellen Abläufe.