Neues aus dem Bezirk - So war der Wechsel für mich

„Ich wollte unterwegs alles erledigen können.“
Schornsteinfeger Maximilian Bachmann erzählt von seinem Wechsel zu digibase connect. Wer als Schornsteinfeger täglich im Bezirk unterwegs ist, kennt das: Die eigentliche Arbeit findet draußen bei den Kunden statt, doch viele Verwaltungsaufgaben warten im Büro. Für Maximilian Bachmann, Schornsteinfegermeister und Energieberater aus Unterfranken kam noch eine Besonderheit hinzu: Er wohnt rund eine halbe Stunde von seinem Kehrbezirk entfernt. Was tagsüber liegen blieb, bedeutete oft zusätzlichen Aufwand am Abend – oder eine weitere Fahrt ins Büro. Genau deshalb begann er sich
nach einer anderen Lösung umzusehen.
„Mir war wichtig, dass ich wirklich überall arbeiten kann – egal, ob ich gerade im
Büro bin, zu Hause oder direkt beim Kunden.“
Vor dem Wechsel beschäftigte ihn dieselbe Frage wie viele Kollegen: Lohnt sich der Aufwand überhaupt? Schließlich funktioniert die bisherige Software meist zuverlässig, man kennt alle Abläufe und hat sich über Jahre daran gewöhnt. Gleichzeitig wusste Maximilian, dass die Arbeitswelt mobiler wird und er seinen Betrieb zukunftssicher aufstellen wollte.
Die größte Sorge war dabei nicht die neue Software selbst, sondern die Datenübernahme. Über Jahre hinweg sammeln sich tausende Kundendaten, Feuerstätten, Termine und Dokumentationen an. Geht dabei etwas verloren, kann das schnell zum Problem werden.
Im Rückblick sagt er jedoch, dass genau diese Sorge unbegründet war. Die Umstellung verlief deutlich unkomplizierter, als er erwartet hatte. Nach einer kurzen Eingewöhnung stellte sich schnell Routine ein und die Vorteile wurden im Arbeitsalltag immer deutlicher.
Besonders schätzt Maximilian, dass ihm heute überall die vollständige Software zur Verfügung steht. Ob im Büro, zu Hause oder direkt im Kehrbezirk – er arbeitet immer mit denselben Daten und muss nichts mehr später nachtragen oder synchronisieren.
„Das ist eigentlich das Schöne: Ich kann überall arbeiten. Ich brauche keinen festen Arbeitsplatz mehr.“
Gerade weil zwischen Wohnort und Kehrbezirk eine halbe Stunde Fahrzeit liegt, hat sich sein Tagesablauf deutlich verändert. Früher blieb nach Feierabend häufig noch Verwaltungsarbeit übrig. Heute erledigt er viele Aufgaben direkt vor Ort.
Dadurch fühlt sich der Arbeitstag nicht unbedingt kürzer an – aber deutlich runder. Wenn der letzte Termin erledigt ist, ist meistens auch der Großteil der Büroarbeit abgeschlossen.
Die gewonnene Zeit nutzt Maximilian bewusst privat. Statt sich abends noch einmal an den Rechner zu setzen, bleibt mehr Zeit für Familie und Freizeit. Genau das war einer der wichtigsten Gründe für den Wechsel.
Rückblickend würde er die Entscheidung deshalb jederzeit wieder treffen. Nicht, weil plötzlich alles anders geworden ist, sondern weil viele kleine Arbeitsschritte weggefallen sind. Die Software passt sich heute seinem Arbeitsalltag an – und nicht umgekehrt.
Sein Rat an Kollegen, die noch überlegen, fällt entsprechend klar aus: Wer sich einen moderneren und flexibleren Arbeitsalltag wünscht, sollte den Wechsel nicht unnötig lange aufschieben. Die größte Hürde ist oft der erste Schritt – und der ist, wie Maximilian heute sagt, deutlich kleiner, als man vorher glaubt.
Bereit für deinen Wechsel?
Wenn du wissen möchtest, wie ein Wechsel zu digibase connect in deinem Betrieb aussehen könnte, beraten wir dich gerne persönlich – unverbindlich und mit Blick auf deine individuellen Abläufe.