Spart digibase connect wirklich Zeit? Unsere Kunden haben die Antwort.

Wenn wir mit Schornsteinfegern über digibase connect sprechen, kommt ein Thema immer wieder zur Sprache: der Wunsch nach mehr Zeit. Weniger Büroarbeit, weniger Nachbearbeitung am Abend und endlich wieder freie Wochenenden. Natürlich können wir viel darüber erzählen, wie unsere digitale Kehrbezirksverwaltung den Arbeitsalltag erleichtert. Noch spannender ist aber die Frage: Was sagen die Schornsteinfeger, die jeden Tag mit digibase connect arbeiten?

Wir haben mit vier Schornsteinfegern gesprochen, die den Wechsel bereits hinter sich haben. Jeder Betrieb arbeitet anders, hat unterschiedliche Schwerpunkte und eigene Abläufe. Trotzdem zieht sich eine Aussage durch alle Interviews: connect spart Zeit – und zwar genau dort, wo sie im Alltag am meisten fehlt.

Zeit sparen beginnt nicht im Büro – sondern draußen im Kehrbezirk

Früher war für viele Schornsteinfeger der Arbeitstag nach der letzten Feuerstätte noch nicht beendet. Im Büro warteten Rechnungen, die Synchronisation der Daten, die Kontrolle von Messergebnissen sowie das Erstellen und Versenden von Bescheinigungen und anderen Dokumenten. Genau diese Nacharbeit beschreiben alle Interviewpartner als den größten Unterschied seit dem Wechsel zu digibase connect.

Tobias Agricola erzählt:

„Das, was anfällt, kann ich direkt vor Ort machen und muss nicht mehr so viel Vorarbeit leisten.“

Auch Kay Hoffmann sieht darin den größten Vorteil.

„Wenn ich nach Hause komme, habe ich wenigstens 80 Prozent meiner Tagesarbeit schon fix und fertig.“

Und Maximilian Bachmann bringt es auf den Punkt:

„Wenn ich heimkomme, ist eigentlich alles gemacht.“

Feierabend statt Nacharbeit

Zeitersparnis bedeutet für unsere Interviewpartner nicht zwangsläufig, früher nach Hause zu gehen. Vielmehr bedeutet sie, den Arbeitsalltag spürbar zu entlasten: weniger Verwaltungsaufwand, weniger doppelte Arbeit und deutlich weniger Aufgaben, die bis zum Abend liegen bleiben.

Matthias Rinn beschreibt den Unterschied besonders anschaulich:

„Ich brauche eigentlich keine fünf Minuten mehr nach Feierabend, um dafür zu sorgen, dass alle Rechnungen rausgehen.“

Auch Tobias Agricola merkt die Veränderung deutlich.

„Man spart sich am Abend wirklich Zeit ein.“

Bei Maximilian Bachmann verschiebt sich die Bürozeit sogar auf andere Aufgaben.

„Ich sitze abends zwar auch ein, zwei Stunden im Büro – aber wegen Energieberatung und nicht mehr wegen der Verwaltungsarbeit.“

Das Wochenende gehört wieder dem Privatleben

Besonders interessant war, dass mehrere Interviewpartner unabhängig voneinander das Wochenende erwähnten. Früher wurden dort oft die Aufgaben erledigt, die unter der Woche liegen geblieben waren. Heute sieht das ganz anders aus.

Tobias Agricola erzählt:

„Eigentlich mache ich am Wochenende nur noch Kontoauszüge.“

Maximilian Bachmann sagt:

„Das Wochenende fällt hauptsächlich so gut wie komplett weg.“

Und Matthias Rinn ergänzt:

„Ins Wochenende nehme ich von der Arbeit eigentlich nichts mehr mit.“

Zwei Tage weniger Büro? Die Kunden ordnen das realistisch ein.

Eine Aussage rund um digibase connect sorgt immer wieder für Aufmerksamkeit: Bis zu zwei Cheftage weniger Büroaufwand pro Woche. Umso spannender ist die Frage, wie Kunden diese Aussage selbst bewerten. Maximilian Bachmann hat für sich überschlagen, wie viel Zeit früher jeden Abend im Büro und zusätzlich am Wochenende für Verwaltungsaufgaben zusammenkam.

Sein Fazit:

„Mit zwei Tagen kommt man eigentlich schon ganz gut hin.“

Auch Matthias Rinn hält die Größenordnung für realistisch.

„Es liegt irgendwo in der Nähe, mit Sicherheit. Es kommt stark darauf an, wie jemand seinen Betrieb strukturiert hat. Aber die Zeitersparnis ist immens.“

Kay Hoffmann bewertet es ähnlich.

„Ich würde schon sagen: Ja, das passt. Es ist auf jeden Fall eine wesentliche Ersparnis.“

Alle drei machen aber auch deutlich: Wie viel Zeit tatsächlich eingespart wird, hängt immer vom jeweiligen Betrieb, den bisherigen Abläufen und der eigenen Arbeitsweise ab.

Gewonnene Zeit bedeutet nicht weniger Arbeit – sondern andere Arbeit

Keiner der Interviewpartner berichtet, dass er durch digibase connect plötzlich nichts mehr zu tun hat. Stattdessen wird die gewonnene Zeit ganz bewusst anders genutzt. Maximilian Bachmann investiert sie in die Energieberatung und verbringt mehr Zeit mit seiner Familie. Kay Hoffmann nutzt den zusätzlichen Freiraum für Kalkulationen, die Ausbildung, die Weiterentwicklung seines Betriebs und auch für private Dinge. Bei Matthias Rinn hat die Entlastung im Verwaltungsbereich sogar dazu geführt, dass sich eine Mitarbeiterin vollständig auf das Geschäftsfeld Energieberatung konzentrieren kann.

Ehrliche Erfahrungen statt leere Versprechen

So positiv alle vier Interviewpartner über ihren Arbeitsalltag mit digibase connect sprechen, eines verschweigen sie nicht: Natürlich gibt es auch Wünsche und Verbesserungsvorschläge. Genannt werden unter anderem weitere Vereinfachungen bei Spezialfällen, eine noch bessere Übersichtlichkeit sowie zusätzliche Funktionen für die Energieberatung und freie Tätigkeiten. Der gemeinsame Tenor lautet dabei nicht, dass bereits alles perfekt ist. Vielmehr sind sich alle einig, dass ihr Arbeitsalltag seit dem Wechsel zu digibase connect deutlich entspannter geworden ist.

Bereit für deinen Wechsel?

Wenn du wissen möchtest, wie ein Wechsel zu digibase connect in deinem Betrieb aussehen könnte, beraten wir dich gerne persönlich – unverbindlich und mit Blick auf deine individuellen Abläufe.